FAQ E-Mobilität _ Was Sie über diesen Megatrend wissen sollten

Im Bereich der E-Mobilität gibt es eine Menge Fragen, die man sich als Verbraucher stellen wird. Wir versuchen hier kurz, Ihnen die wichtigsten davon zu beantworten …

Warum engagiert sich TolleRäder in der Elektromobilität?

Als Komplettanbieter für verlässliche, preiswerte und umweltfreundliche Mobilität für den Großraum Saarbrücken hat die Firma TolleRäder langjährige Kompetenz. Durch die Ergänzung des Angebots durch Elektrofahrräder sichert und garantiert die Firma TolleRäder schon heute die Mobilität von morgen.

Warum sollte das Saarland elektrisch fahren?

TolleRäder bietet schon heute die Mobilität der Zukunft: saubere Energie tanken und dabei auch noch Geld sparen. Die Energieeffizienz von Elektromotoren ist dreimal höher als bei Dieselmotoren – die Umweltbelastung gleich null. Die verwendeten Elektrofahrzeuge sind extrem leise, im Alltag sicher und einfach zu handhaben und über ein monatliches Finanzierungs-Modell kostengünstig zu erwerben.

Warum sollte die Welt elektrisch fahren?

Die Menschheit verbraucht viel mehr fossile Rohstoffe, als die Erde verträgt. Zwar sind sich die Experten über den genauen Zeitpunkt uneins, doch die Situation sieht in etwa so aus: In 40 Jahren gehen die globalen Ölreserven zu Ende, in ca. 150 Jahren sind alle Kohlereservoirs ausgebeutet, mit Erdgas ist es in ca. 200 Jahren so weit.

Warum zahlt es sich finanziell aus, elektrisch zu fahren?

Schon jetzt ist der weltweite Energiehunger kaum mehr zu stillen. Geht die Produktion fossiler Brennstoffe aufgrund der ausbleibenden Rohstoffe zurück, ist mit enormen Preissteigerungen zu rechnen. Die einzige dauerhafte Alternative – auch aus globaler ökonomischer Sicht – ist ein nachhaltiges Mobilitätskonzept.

Während der letzten Jahrzehnte machten der Handel über große Distanzen, die zunehmende Trennung von Lebens- und Arbeitsraum sowie die zunehmende „Mobilisierung“ unseres Lebensstils Mobilität zu einem unverzichtbaren Bestandteil unseres Lebens. Das Auto steht im Brennpunkt dieser Entwicklung – und trägt etwa ein Fünftel zur CO2-Emission bei. Bis zur Serienreife des Wasserstofffahrzeugs ist die Umsetzung eines ganzheitlichen Mobilitätskonzepts aus aktueller Sicht ausschließlich mit Elektrofahrzeugen möglich. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wird dabei reduziert, als Primärenergie kommen je nach Verfügbarkeit sämtliche Energiequellen in Frage und die Fahrzeugtechnik ist weit entwickelt. Lediglich die Akkumulatoren liefern als Energieträger noch ein schlechtes Gewichts/Energiedichte-Verhältnis.

Gibt es Beispiele für Verkehrskonzepte mit Elektrofahrzeugen?

Das bekannteste Projekt trägt den Titel „Better Place“ und wurde von dem Ex-SAP-Manager Shai Agassi aus Israel ins Leben gerufen und soll ab 2011 in Israel und Dänemark, danach u. a. in San Francisco und auf Hawaii starten. Dabei werden laut Plan die Kunden ein Elektrofahrzeug ohne Akku kaufen, dieser bleibt Eigentum von „Better Place“. Die Kunden bezahlen nur die gefahrenen Kilometer, analog zu einem Mobilfunk-Vertrag. Geplant sind Batterien mit einer Reichweite von ca. 160 km. Diese werden beim Kunden zu Hause, am Arbeitsplatz oder auf öffentlichen Parkplätzen mit dafür errichteten Stationen aufgeladen. Für längere Strecken werden Akkumulatorwechsel-Stationen aufgebaut, in denen die erschöpfte Batterie automatisch durch eine Frische ersetzt wird – falls die Entwicklung schnellladender Akkus diesen Planungsschritt nicht bis zum Projektstart überflüssig macht. Aus heutiger Sicht soll „Better Place“ im Jahr 2011 starten.

Pedelecs mit Rücktritt trotz Mittelmotor?

Voll im Trend liegt der Mittelmotor. Er kombiniert alle technischen Notwendigkeiten am optimalsten, ist etwas leichter, schiebt das Rad sozusagen u