Nicolai - die besten Fahrradrahmen kommen aus Deutschland

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die besten Bergauf- und Bergab-Räder kommen aus Deutschland! Und zwar von Nicolai.

Es handelt sich um absolute Hochleistungsprodukte mit einer unglaublichen Fertigungsqualität. Das hat natürlich seinen Preis. Aber abgesehen vom Nimbus der Unzerstörbarkeit haben die Nicolai Rahmen natürlich auch etwas sehr Exklusives und beeindruckend Technisches!

Jeder NICOLAI Rahmen wird in Lübbrechtsen entwickelt. Es wird konstruiert, Prototypen gebaut und getestet bis wir zufrieden sind. Dabei fließt das Feedback unserer Teamfahrer, unserer Kunden und unsere eigene Erfahrung als Biker ein.
Unser Ziel ist dabei immer das gleiche: beste Funktion, Halt- barkeit, Zuverlässigkeit und Gutes besser zu machen. Das ist kein Selbstzweck, denn wir können sehr schnell die Ergebnisse unserer Fahrerprobungen in neue Bikes umsetzen und uns auf die Bedürfnisse unserer Kunden einstellen. Getreu dem Motto "100% made in QLF" können wir sicherstellen, dass alle Bauteile unseren hohen Ansprüchen genügen. Wir sind weltweit zu der seltenen Spezies herangewachsen, die von CAD Zeichnungen, Berechnungen, Drehen, Fräsen, Schweißen, Reiben, Richten, Wärmebehandeln, Beschichten und Montieren bis hin zum kompletten Bike alle Tätigkeiten an einem Ort durchführt. Natürlich muss ich mir von einigen Leuten anhören, ich könnte doch sehr viel mehr Geld verdienen, wenn ich die Produkte durch andere billiger herstellen lassen würde. Ich glaube jedoch, dass die Kundschaft ein Gespür dafür hat, wie „echt“ ein Produkt tatsächlich ist und bleibe deswegen meinem Echtheitsgrundsatz treu.

Gerne beraten wir euch nach einer Terminabsprache bei uns im Geschäft über die technischen Möglichkeiten eines Custom Made Aufbau´s eines Nicolai Rahmens oder einem kompletten Bike der Base- oder Techline

Logo Nicolai


 

Hast Du jemals ein Nicolai-Rad bessen, wirst Du es nicht wieder verkaufen! Und das ist wörtlich zu nehmen. Nicolai ist einer der wenigen Hersteller, die für Wettkampfrahmen eine mehrjährige Garantie geben.

Wer so etwas im Alltagsgebrauch kaputt gemacht hat, ist wahrscheinlich mit dem Panzer drüber gefahren …

GATES Carbon Drive Riemenantrieb

Der GATES Carbon Drive Riemenantrieb hat Einzug in die Fahrradwelt gehalten und findet sich nun bereits an diversen Trekking- und Mountainbikes. Nun testet auch das GATES NICOLAI Rennteam dieses neue, leichte und wartungsarme Antriebssystem unter verschärften Bedingungen. Das bedeutet Belastungen, wie sie unter Wettkampfbedingungen auftreten können.

Die erste Testeinheit fand auf der BMX-Bahn in Winterthur in der Schweiz statt. Unser neuer GATES NICOLAI 4X Teamfahrer David Graf testete den Antrieb auf einem BMX-TB Race. Nach dem Einrollen machte er ein paar heftige Zwischensprints.

Die Beschleunigung ging geräuschlos vonstatten, das kennt man von Kettenantrieben anders. Anschließend gingen wir ans Startgatter, um explosive Antritte zu testen. Hier werden wohl die denkbar extremsten Belastungen auf den Riemen ausgeübt, die ein menschliches Wesen auf einem Fahrrad erzeugen kann.

Wir werden auf diese Weise nun das System kontinuierlich weiter entwickeln, denn wir sind der Überzeugung, dass der Riemen das Potenzial für verschiedenste Bikebereiche hat.

Parallel zu den Spitzenbelastungstests lassen wir den GATES Carbon Drive Riemenantrieb noch auf einem Bahnrad unter hohen und andauernden Belastungen testen. Dieser Test wird von unserem französischen Downhillfahrer Joris Bigoni in der ganzen Wintersaison durchgeführt.

Eine erste Trainingseinheit fand im Velodrom Genf statt. Noch bevor wir auf die Piste kamen sorgte das außergewöhnliche Erscheinungsbild des NICOLAI Argon Road in Kombination mit dem GATES Carbon Drive Riemenantrieb für Aufsehen und einen langen Chat mit den Trainingskollegen.

Nach den ersten Runden war klar, für die Bahn hatte Joris noch nie ein so steifes Rad und noch nie einen so leichten, direkten und lautlosen Antrieb. An einem Abend spult Joris etwa 50 – 60 Runden auf der 166,66m langen Rennbahn ab. Der Wirkungsgrad ist hervorragend und alle Anschlusselemente am Rad funktionieren bisher perfekt.

Am zweiten Testtag spulten wir noch einige Kilometer auf einer Fahrradstraße rund um den Annecy See in Frankreich ab. Die Filmaufnahmen werden in kürze auf unserer Website gezeigt.

Im Frühjahr, bevor die Rennsaison beginnt, wird es noch mal eine Testauswertung geben.

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