TolleRäder und die Abtei Brauerei Mettlach
Es war mal wieder ein Wochenende voller Überraschungen und Herausforderungen. Wir stellten euch am Samstag und am Muttertag an der Abtei Brauerei die besten eBikes...
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Aktueller Bericht 08.05.2012
Torsten Schade von TolleRäder im Fernsehen! Schauen Sie selbst...
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TolleRäder an der Abtei Brauerei Mettlach
Am 05. und 06.05.2012 und 12. und 13.05.2012. Große Fahrradshow an der Abtei Brauerei Mettlach...
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TolleRäder lässt Kinderaugen leuchten
Tolle Räder und SOS-Kinderdorf Saarbrücken – Ein Gewinn für alle!
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TolleRäder mit KETTLER und SOS Kinderdorf Saarbrücken...
In der Bahnhofstrasse waren am Wochenende die Hasen los...
Am ersten verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr war bei schönstem Frühlings Wetter allerhand los in Saarbrücken
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Alles zum Thema Elektromobilität
Hallo liebe Pedelec Freunde, wir haben wieder neueste Informationen für Euch gesammelt ...
Energis und TolleRäder arbeiten gemeinsam an einer neuen mobilen Zukunft.
Klimawandel, Ressourcenknappheit und demokratische Teilhabe sind wesentliche Herausforderungen für die Gesellschaften von morgen. Die Umsetzung der Ziele in den verschiedenen energetischen und mobilen Bereichen, könnte nach Schätzungen der europäischen Kommission bis 2020 circa 1,5 Millionen zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.
Eine aktuelle Umfrage des EU-Statistikamtes ergab, dass mehr als die Hälfte der Europäer glauben, dass der Klimawandel, nach Hunger und Armut, das zweitgrößte Problem der Menschheit ist. Connie Hedegaard, EU-Kommissarin für Klimapolitik, wertet das Ergebnis als „einen lauten Weckruf der Bürger an die Politik“.
Vor diesen Herausforderungen bietet die Elektromobilität die Chance, die Energiewende und neue Mobilitätsformen voranzubringen.
Umweltfreundliche Fahrt zum Arbeitsplatz
Pedelecs sind eine gute Alternative zum herkömmlichen Pkw und zu normalen Fahrrädern, wenn nur eine kurze Distanz bewältigt werden muss, ist das Ergebnis einer Studie der FH Frankfurt am Main. Bei 50% der Befragten beträgt die Distanz zum Arbeitsplatz weniger als 10 km. Eine Distanz, die mit Pedelecs bequem zu bewältigen ist.
Das "Schlaue Bike" bei TolleRäder
Aus diesem Grund hat TolleRäder das "Schlaue Bike" ins Leben gerufen.
Gewerbetreibende und Großkunden können sich endlich mit einer Flotte von 2 bis 100 Pedelecs und mehr ausstatten lassen. Sie bekommen den Service und das Firmen-Branding auf das Fahrrad natürlich kostenlos dazu. Das allerbeste an diesem Pedelec mit Boschantrieb ist jedoch die Tatsache, dass Sie das Fahrrad nach zwei Jahren Nutzung wieder zurückgeben können...Aber dazu in Kürze mehr auf unserer Internetseite
Neuste Entwicklung von Bosch
Jetzt könnten verstärkt Kennzeichen an Elektrofahrrädern auftauchen. Neun Modelle sollen im Jahr 2012 mit dem schnellen Mittelmotor ausgestattet werden. Vielleicht kommen noch mehr dazu, wenn die Geschwindigkeit überzeugt.
Jetzt ist es offiziell: Bosch bringt einen schnelleren Tretlagermotor mit dem Namen “Drive Unit 45″ für die Saison 2012 heraus. Auf der Eurobike 2011 in Friedrichshafen kündigte das Unternehmen den neuen Antrieb an, der 350 W und in der Spitze bis 500 W Leistung freigibt. Bis zu 105 km sei die maximale Reichweite für damit ausgestattete E-Bikes, von denen einige auf der Messe vorgestellt wurden. Wir suchen weitere und werden darüber berichten. Der Clou ist sicherlich die “erweiterte” Anfahrhilfe. Ohne Treten sollen damit bis zu 18 Km/h Geschwindigkeit möglich sein. Damit wird es wohl in Zukunft immer mehr S-Pedelecs auf den Straßen geben, die bisher nur mit Versicherungskennzeichen in Deutschland gefahren werden dürfen.

Akku Pflege:
Viele Menschen sind der Meinung, dass ein Akku am längsten hält, wenn man ihn erst lädt, nachdem er vollständig entladen ist. Ein Irrglaube, denn...
... Hybridautos beweisen das Gegenteil und sollten als Beispiel dafür dienen, was einer Batterie ein langes Leben verschafft.
Bei Hybridautos findet automatisch ein permanenter Wechsel zwischen Lade- und Entladezustand statt und so kommen viele 10.000 Teil-Ladezyklen zustande. Normalerweise wird auf Batterien für Hybridautos eine Garantie von 100.000 km oder 8 Jahren gewährt. Würden diese Batterien immer zu 100 % entladen, würde sich die Lebensdauer auf ca. 500 Zyklen reduzieren.
Hybridautos haben in großer Stückzahl bewiesen, dass Batterien, die weder ganz vollgeladen noch ganz entladen werden, am längsten halten. Über ihre Lebensdauer setzen sie so die höchste Energiemenge durch und bringen den größten Nutzwert. Die Lebensdauer eines Batteriesystems hängt also sehr stark davon ab, wie gut die Elektronik die Ladung und Entladung der Batterie begrenzt, um die maximale Lebensdauer zu erreichen. Die Hersteller vieler Anwendungen, wie Laptops und Mobiltelefone, legen keinen Wert auf eine lange Lebensdauer, sondern nur auf die maximale Kapazität. Das hat eine kurze Lebensspanne zur Folge, die oft gerne in Kauf genommen wird, weil der erste Eindruck - große Kapazität - besser ist.
Im Pedelec-Bereich fehlt vielen Herstellern eine klare Strategie. Man achtet eher darauf, dass die Batterie möglichst günstig in der Anschaffung ist. Eine Optimierung auf Lebensdauer kommt eher selten vor. Zum einen weil der Kunde dies nicht explizit wünscht, und zum anderen weil einigen Fahrzeugherstellern und Fachhändlern die elektrochemische Kompetenz fehlt. Am Ende kommen die Lieferanten zum Zug, die Abstriche bei der Lebensdauer zu Gunsten eines günstigeren Lieferpreises machen. Dies geschieht oft auf Kosten der Batteriesicherheit.
Der Redakteur berichtete am 26. Juni auf dem Onlineportal des Nachrichtensenders darüber, wie bei dem Pedelec, welches die Redaktion nutzt, die Kapazität des Akkus schnell merklich nachgelassen hat.
"Wir fahren in unserer Redaktion seit eineinhalb Jahren unterschiedliche Räder mit dem weit verbreiteten Antrieb von Panasonic Probe. Dabei kommt ein Akku mit 26 Volt und zehn Amperestunden zum Einsatz. Auf mittlerer Unterstützungsstufe wird die eigene Tretkraft verdoppelt. Als Teststrecke dient ein 15 km langer Weg zur Arbeitsstelle ohne nennenswerte Steigung in Berlin. Anfangs war es problemlos möglich, diese Strecke vier Mal mit einer Akkuladung zurückzulegen. Doch es hat nicht lange gedauert, bis der Akku auf der vierten Teilstrecke schlapp gemacht hat und man mit ausschließlicher Muskelkraft nach Hause kommen musste. Deshalb erfolgte das Laden des Akkus alle 45 Kilometer. Mittlerweile hat der Akku rund 7.000 km auf dem Buckel. Laut Anzeige hat der Akku noch 80 Prozent seiner anfänglichen Kapazität. In der Realität kann man aber froh sein, wenn man die 30 km für eine Hin- und Rücktour noch schafft. Das Beispiel zeigt, dass die Hersteller vielleicht Recht haben mögen, wenn sie von einer Akku-Gesamtreichweite von 20.000 km sprechen."
Die Erfahrung der Tester deckt sich mit dem, was andere Nutzer ebenfalls erfahren haben. Wenn der Akku häufig weitgehend oder ganz leer gefahren wird, lässt die Kapazität schon nach kurzer Zeit etwas und nach rund ein bis zwei Jahren merklich nach. Hätten die Nutzer den Akku jedoch täglich oder sogar zweimal täglich, beispielsweise zu Hause und an der Arbeitsstelle zwischengeladen, wäre wohl noch kein Kapazitätsverlust merklich gewesen.
Die Lebensdauer bei Teilladungen des Panasonic/NEC Tokio Akkus schätzt ExtraEnergy auf 5 bis 8 Jahre mit einer Durchsatzleistung von rund 300.000 bis 400.000 Wh im Gegensatz zu nur 100.000 bis 150.000 Wh bei Komplettentladungen. Das ist mehr als eine Verdoppelung der Lebenszeit, die durch richtige Handhabung gewonnen wird.
Im Fall der Tester hat scheinbar der Hersteller oder Händler, der die Redaktion mit dem Pedelec ausgestattet hat, es versäumt, diesen wichtigen lebensverlängernden Tipp zu geben. Dies ist keine Ausnahme, selbst einer der größten Fahrradhändler in Deutschland bringt seinen Händlern auf Schulungen noch das genaue Gegenteil bei - dass man den Akku vor dem Laden immer ganz leer fahren sollte. Kurzfristig mag dies für die Händler vorteilhaft sein, denn dann können sie eher wieder einen neuen Akku verkaufen - doch der Umwelt, der LEV-Marktentwicklung und dem Geldbeutel des Kunden schadet es.
Jeder Hersteller bewirbt seine Batterie als die weltbeste Technologie, dabei wird mit Fachvokabeln hantiert, egal ob diese richtig oder falsch eingesetzt werden, Hauptsache es klingt nach...
...High-Tech und erhöht den gefühlten Wert des Produkts.
ExtraEnergy rät: "Es ist völlig egal, welche Chemie in der Batterie ist, entscheidend ist, welche Eigenschaften sie hat. Rohmaterialien, mechanische Konstruktion, aber vor allem Elektronik, genauer die elektronische Schutzbeschaltung und das Ladegerät, entscheiden über ein langes Leben. Die Accell Gruppe setzt in ihren Produkten eine mittelmäßige NiMhd Batterie aus chinesischer Produktion der Firma Gold Peak ein, doch behandelt diese mittels guter Elektronik und einem guten Ladegerät so pfleglich, dass sich das Unternehmen nach den vielen Jahren der guten Erfahrung nun traut, eine 5jährige Batteriegarantie-Option dafür zu vergeben. Wesentlich bessere Zellen ohne eine so gute Elektronik würden sicherlich im Schnitt nicht so lange halten. Letztendlich zählt für den Nutzwert immer das schwächste Glied in der Kette. Also, nicht von hochtrabendem Werbegefasel beeindrucken lassen, sonder lieber mal nachfragen, wie viele Lebensjahre der Hersteller seiner Batterie garantiert."
Tipps für eine lange Batterielebensdauer*
Nutzung
-> Die Batterie möglichst nach jedem Gebrauch wieder aufladen (unabhängig von der entnommenen Energiemenge)
Lagerung
-> Kühl & trocken lagern, aber Frost vermeiden
-> nicht unter 10° Celsius aufladen
Die Batterie vor einer längeren Lagerung immer voll laden und während der Lagerzeit regelmäßig nachladen. Bei hochentwickelten Systemen wie dem Panasonic-Antrieb reicht es, die Batterie bei Raumtemperatur alle 6 Monate nachzuladen. Die Räder der Accell Gruppe mit hauseigenem System sollten auch bei längerer Lagerung immer an das Ladegerät angeschlossen bleiben.
* Diese Hinweise gelten für alle 2011 im Fahrradbereich verkauften Lithium-, Nickel-Metallhydrid- und Blei-Batterien.
Allgemeine Informationen
Da immer wieder Fragen an die Verkehrsministerien gerichtet werden, welche Fahrberechtigungen denn für ein Pedelec oder ein E-Bike gebraucht werden, hat der aus Bundesverkehrsministerium und den Ländern bestehende Fachausschuss Fahrerlaubnisrecht/Fahrlehrerrecht Anfang März 2010 auf der Grundlage einer Vorlage des Bundesverkehrsministeriums die fahrerlaubnisrechtlichen Voraussetzungen klargestellt. Beteiligt hatte das Fahrerlaubnisreferat des Ministeriums zuvor alle betroffenen Fachbereiche des Hauses. Anlass für die Befassung im Ausschuss war auch eine Mitteilung der juristischen Zentrale des ADAC vom 14. Juli 2009 über die rechtliche Einordnung von Elektrofahrrädern, die in einem Punkt zu korrigieren war.
Pedelec mit Unterstützungsmotor ohne Anfahrhilfe
Dieses Fahrzeug wird durch die Muskelkraft des Radfahrers betrieben. Der Motor setzt nur ein, wenn die Pedale getreten wird, und schaltet automatisch bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h ab. Das Pedelec kann ohne Motorunterstützung schneller gefahren werden.
Ein solches Fahrzeug ist als Fahrrad einzustufen, denn der Unterstützungsmotor arbeitet grundsätzlich nur während des Tretens und ein Anfahren völlig ohne Muskelkraft, also anders als bei den nachgenannten Fahrzeugen mit Anfahrhilfe, ist nicht möglich. Es ist deshalb eine Mofaprüfbescheinigung nicht erforderlich, natürlich auch keine Fahrerlaubnis.
Pedelec mit Unterstützungsmotor mit Anfahrhilfe
Dieses Fahrzeug verfügt über eine motorisierte Anfahrhilfe und kann bis 6 km/h ohne Muskelkraft betrieben werden. Der Motor schaltet automatisch bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h ab.
Nach § 5 Absatz 1 Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) ist für dieses Pedelec eine Mofaprüfbescheinigung notwendig, da es sich entsprechend § 4 Absatz 1 Nr. 1 FeV um ein Mofa, also ein einspuriges, einsitziges Fahrzeug mit Hilfsmotor handelt, dessen Bauart die Gewähr dafür bietet, dass die Höchstgeschwindigkeit auf ebener Bahn nicht mehr als 25 km/h beträgt.
Schnelles Pedelec (auch E-Bike genannt)
Dieses Fahrzeug verfügt über eine motorisierte Anfahrhilfe und kann bis 20 km/h ohne Muskelkraft betrieben werden. Der Motor schaltet jedoch erst bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h automatisch ab.
Es ist eine Fahrerlaubnis der Klasse M für ein solches Pedelec erforderlich, da die Definition für Mofa aufgrund der mit Motorleistung erreichbaren Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h nicht mehr einschlägig ist (Die Auffassung des ADAC, dass lediglich eine Prüfbescheinigung für diese Fahrzeuge erforderlich ist, hat der Bund-Länder-Fachausschuss Fahrerlaubnisrecht nicht geteilt).
Hinweise zur Helmpflicht
Nach § 21a Straßenverkehrs-Ordnung muss während der Fahrt einen geeigneten Schutzhelm tragen, wer Krafträder mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 20 km/h führt. Diese Schutzhelmpflicht gilt auch für Mofafahrer. Nicht jedoch für sog. Leichtmofas, die der Leichtmofa-Ausnahmeverordnung entsprechen, d.h. unter anderem einen Hubraum von nicht mehr als 30 ccm, eine Leistung von nicht mehr als 0,5 kW und eine durch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h haben. Das Bundesverkehrsministerium prüft zur Zeit eine Änderung der Leichtmofa-Ausnahmeverordnung, um die Fahrer von Pedelecs mit Unterstützungsmotor ohne Anfahrhilfe und von Pedelecs mit Anfahrhilfe, beide jeweils mit einer Geschwindigkeit bis 25 km/h, nicht also die schnellen Pedelecs, auch von der Helmpflicht freizustellen.
Elektroräder (Pedelecs) bei TolleRäder
Ob Bausatz von BionX oder fertiges Elektrorad von ave, Kettler und Victoria.
Bei TolleRäder in Saarbrücken finden Sie das richtige Elektrorad für alle denkbaren Einsätze. Im neuen ExtraEnergy-Magazin werden die Pedelecs von Kettler aus dem Saarland in den höchsten Tönen von allen Testern gelobt und sind darüber hinaus besser als die Konkurrenz aus der Schweiz.
Man beginnt seine elektrische Andersartigkeit zu zeigen. Mit anderen Worten: die Fahrzeuge von Kettler sind umweltfreundlich, technisch überzeugend und setzen neue Trends in puncto Lifstyle. Der 250 Watt Panasonic Tretlagermotor unterstützt wie gewohnt moderat und ist für harmonisches Fahren in der Stadt bestens geeignet. Für die Shoppingtour oder kurze Ausflüge reichen die auf der Tourenstrecke gemessenen 47,9 km allemal. Die aufrechte Sitzposition und die guten Leichtlaufeigenschaften machen das Fahren zum entspannten Vergnügen.
ExtraEnergy
ExtraEnergy ist ein gemeinnütziger Verein, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Verbreitung muskel-elektrischer Fahrzeuge zu fördern. Vom Hauptsitz in Tanna (Thüringen) aus leistet ExtraEnergy unabhängigen Informations- und Promotion-Service rund um den Globus.
Wir von Tolle-Räder aus Saarbrücken unterstützen die Bemühungen von ExtraEnergy in vollem Maße, die Verbreitung von Pedelecs zu fördern.
Zu den Dienstleistungen gehören in erster Linie Präsentationen auf internationalen Fach- und Publikumsmessen, sowie Ausstellungen, Produkttests, Journalismus und die ExtraEnergy Website als neue Informationsplattform im Internet.
Besonders bekannt ist der ExtraEnergy TEST IT Parcours, eine mobile Testfahrstrecke mit Berg- und Geländesimulation.
ExtraEnergy wurde 1993 von Hannes Neupert, als erstem Vorsitzenden des Vereins und sechs weiteren Gründungsmitgliedern in Stuttgart ins Leben gerufen.
Inzwischen zählt die Organisation über 50 aktive Mitglieder und Freunde, darunter Korrespondenten in China, Frankreich, Italien, Japan, Korea Taiwan und den USA.
Der ExtraEnergy e.V. sieht sich als internationales Informationsforum für (muskel-) elektrische Leichtfahrzeuge und damit als Bindeglied zwischen der Bevölkerung, Händlern, Herstellern, Stadtverwaltungen und gesellschaftsprägenden Unternehmen.
Ursprünglich auf Pedelecs (Pedal Electric Cycles) und E-Bikes fokussiert, hat ExtraEnergy seinen Aktionsradius auf elektrische Leichtfahrzeuge erweitert, die ebenso zu einer gesünderen Verkehrskultur beitragen können. Dazu gehören z.B. auch die kleinen E-Scooter.