TolleRäder und die Abtei Brauerei Mettlach

Es war mal wieder ein Wochenende voller Überraschungen und Herausforderungen. Wir stellten euch am Samstag und am Muttertag an der Abtei Brauerei die besten eBikes...
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Aktueller Bericht 08.05.2012

Torsten Schade von TolleRäder im Fernsehen! Schauen Sie selbst...
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TolleRäder an der Abtei Brauerei Mettlach

Am 05. und 06.05.2012 und 12. und 13.05.2012. Große Fahrradshow an der Abtei Brauerei Mettlach...
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TolleRäder lässt Kinderaugen leuchten

Tolle Räder und SOS-Kinderdorf Saarbrücken – Ein Gewinn für alle!
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TolleRäder mit KETTLER und SOS Kinderdorf Saarbrücken...

In der Bahnhofstrasse waren am Wochenende die Hasen los... Am ersten verkaufsoffenen Sonntag in diesem Jahr war bei schönstem Frühlings Wetter allerhand los in Saarbrücken  
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FAQ Akkumulatoren - Was Sie über Akkus bei E-Bikes wissen sollten

Was ist der Unterschied zwischen Batterie und Akkumulator?

Batterie ist eine Sammelbezeichnung für Energieträger, die auf chemischer Basis Strom abgeben – dazu zählen nicht wiederaufladbare Einwegbatterien ebenso wie die wiederaufladbaren Akkus. Akkus sind elektrisch aufladbare Batterien, Batterien sind dagegen nicht immer elektrisch aufladbar. Es ist also richtig, zu einem Akku Batterie zu sagen, aber nicht jede Batterie ist deswegen ein Akku.

Gäbe es genügend Akkus, wenn E-Motoren die Verbrennungsmotoren ablösten?

Über einen eventuellen Mangel an Lithium muss man sich keine Gedanken machen. Schon die bisher bekannten Vorkommen würden ausreichen, um zwei Billionen Elektroautos mit Lithium-Akkus anzutreiben.

Was sind Lithium-Ionen-Akkumulatoren und welche Vorteile bieten sie?

Ein Lithium-Ionen-Akkumulator ist ein Akku auf Basis von Lithium. Er zeichnet sich durch hohe Energiedichte aus, ist thermisch stabil, liefert über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Spannung, hat eine geringe Selbstentladung und unterliegt keinem Memory-Effekt. So wird der Kapazitätsverlust bezeichnet, der bei sehr häufiger Teilentladung von Nickel-Cadmium-Akkus auftritt und zum verfrühten Ausfall des Akkus führt.

Wie lange benötigen die Akkus in Elektrofahrzeugen zum Laden?

Die vergleichsweise lange Ladedauer von mehreren Stunden ist derzeit noch das größte Manko der Lithium-Ionen-Akkumulatoren. Das liegt daran, dass die Ionen in den Akkus relativ lange brauchen, um ihre elektrische Ladung zu transportieren.
TolleRäder plant diesen Nachteil durch den weiteren Aufbau eines engmaschigen Netzes von Ladestationen ( Projekt evelo Saarland – einfach aufsteigen ) im Saarland auszugleichen.

Wie funktioniert das Aufladen?

Natürlich. Durch herausnehmen des Akkus aus der Halterung im Elektrorad und der leicht zu bedienenden, mitgelieferten Ladestation auf die der Akku einfach nur gestellt wird. Dadurch kann an jeder normalen Steckdose aufgeladen bzw. aufgetankt werden. Das Netzteil und der Akku kommunizieren miteinander, so das ein überladen nicht möglich ist.

Besteht die Gefahr, dass Kinder in den Stromkreis geraten können?

Die Ladestationen sind hinsichtlich Nässe, winterlichen Bedingungen, Kindersicherheit geprüft und hinreichend abgesichert, eine Benutzung ist gefahrlos.

Was kostet einmal „Auftanken“ an der privaten Steckdose?

Elektrofahrräder haben einen Energieverbrauch ab 2 kWh pro 100 km. Umgerechnet ergeben sich somit unter der Annahme, dass das Fahrzeug zu einem Haushaltstarif der Energie SaarLorLux „getankt“ wird, Kosten ab € 0,32 pro 100 km.

Wie schaut die Zukunft der Akkus aus?

Zahlreiche Forscher auf der ganzen Welt arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer neuen Generation von Akkus, die wesentlich schneller wiederaufladbar sein sollen. So experimentieren Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) derzeit mit Lithium-Eisen-Phosphat als Kathodenmaterial. Die Akkus der Zukunft sollen somit binnen Minuten aufgeladen sein. Seriöse Kommentatoren erwarten die Marktreife in zwei bis drei Jahren.